
Pool-Leckortung, Teich und Schwimmbäder DE·AT·CH & Benelux
Präzise Leckortung an Pools und deren Rohrleitungen - ohne unnötige Schäden
Wasserverluste in Pools bleiben oft einige Zeit unbemerkt, bis sie kostspielig werden.
Dank unserer fortschrittlichen Erkennungsmethoden können wir selbst kleinste Lecks
genau lokalisieren – und helfen Ihnen, strukturelle Schäden und teure Reparaturen
zu vermeiden.

Warum Poollecks schwer zu erkennen sind
Poollecks sind nicht immer sichtbar. Durch winzige Risse, fehlerhafte Dichtungen der Düsen und Lampen oder den erdverlegten Rohrleitungen kann Wasser langsam entweichen, sodass die Schadensquelle schwer zu identifizieren ist. Daher ist dann eine Pool-Leckortung notwendig.
Ohne genaue Erkennung kann dies zu kontinuierlichem Wasserverlust, erhöhten Wartungskosten und langfristigen strukturellen Problemen führen.
Wir sind für Sie im Bereich der Pool-, Teich- und Schwimmbad-Leckortung deutschlandweit tätig – von Düsseldorf, Köln und dem gesamten Ruhrgebiet über Berlin, Hamburg, München, Münster und Frankfurt bis in die Schweiz, nach Österreich sowie nach Belgien und in die Niederlande (Benelux). Egal wo sich Ihr Pool, Teich oder Schwimmbad befindet: Unsere Techniker kommen mit vollständiger Ausrüstung zu Ihnen vor Ort und lokalisieren die Leckage zerstörungsfrei und punktgenau.
Was wir verwenden
Unterwasserinspektionstechniken
Elektroimpulsverfahren
Elektroakustikverfahren
Hydrophonverfahren
Spürgasverfahren


Was Sie bekommen
Versicherungskonforme Dokumentation
Präzise Leckortung in Pools
Verhinderung von Wasserverlust
Verminderung von unnötiger und teurerer Baureparaturen
Unsere Arbeitsweise:
Vier Schritte bis zum Ergebnis.

01
Kontakt
Rufen Sie uns an oder nutzen Sie das Kontaktformular, damit wir einen Termin vereinbaren können

02
Leckortung
Wir orten die Leckstelle mit dem für die vorgefundene Situationmit dem benötigten Messgeräten zielgenau.

03
Erkennung
Wir dokumentieren für Ihre Versicherung, dem Poolbauer etc. den Schadensort und die Schadensursache, sodass diese schnellstmöglich beseitigt werden kann.

04
Lösung
Wir zeigen Ihnen bei dem Ortstermin und in unserer Dokumentation die bestmögliche Lösungsmöglichkeiten auf.
FAQ
Elektroimpulsverfahren
Beim Elektroimpulsverfahren wird ein schwacher elektrischer Impuls in die wassergefüllte Leitung oder Beckenfolie eingespeist. An der Leckstelle tritt der Strom durch das austretende Wasser ins umgebende Erdreich bzw. den Untergrund aus und erzeugt dort ein messbares elektrisches Feld. Mit einem Suchstab wird die Oberfläche systematisch abgefahren – am Empfänger zeigt ein deutlicher Ausschlag die exakte Position der Undichtigkeit an.
Einsatzbereich: Besonders geeignet für Folienbecken und erdverlegte Leitungen, bei denen das Leck nicht sichtbar ist. Das Verfahren arbeitet zerstörungsfrei und lokalisiert auch kleinste Undichtigkeiten auf wenige Zentimeter genau.
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Hydrophone-Verfahren
Beim Hydrophone-Verfahren wird eine transparente Prüfglocke über die vermutete Leckstelle – etwa eine Skimmerdurchführung oder Muffe – gesetzt und mittels Unterdruck abgedichtet. Ein hochempfindliches Hydrophone-Mikrofon nimmt selbst kleinste Fließ- und Strömungsgeräusche des austretenden Wassers auf, die über den Verstärker gefiltert und verstärkt werden. So lässt sich die Undichtigkeit akustisch exakt eingrenzen, noch bevor sichtbare Wasserverluste auftreten.
Einsatzbereich: Besonders wirkungsvoll bei Skimmer- und Einlaufdurchführungen, Rohrverbindungen und Muffen unter Wasser, sowie bei gefliesten Schwimmbädern, wo eine optische Prüfung nicht möglich ist. Da das Verfahren direkt am Bauteil ansetzt, eignet es sich hervorragend zur Bestätigung und exakten Eingrenzung eines bereits eingekreisten Verdachtsbereichs.
Akustikortung-Verfahren
Beim akustischen Verfahren wird das charakteristische Fließgeräusch, das an einer Leckstelle in der druckbeaufschlagten Leitung entsteht, mit hochempfindlichen Bodenmikrofonen erfasst. Über Kopfhörer wird die Geräuschintensität an mehreren Punkten entlang der vermuteten Leitungstrasse verglichen – am lautesten ist es direkt über dem Leck.
Einsatzbereich: Der klassische erste Schritt bei erdverlegten, unter Druck stehenden Trinkwasserleitungen im Außenbereich. Besonders effizient bei längeren Leitungsabschnitten..


Leitungsortung
Zur Ortung erdverlegter Leitungen wird ein elektromagnetisches Signal über einen Sender direkt auf die Leitung aufgebracht oder induktiv eingekoppelt. Bei metallischen Rohren geschieht dies über eine direkte Ankopplung, bei nichtmetallischen Leitungen (z. B. Kunststoff- oder PVC-Rohren) wird zuvor eine Sonde oder ein Ortungsdraht in die Leitung eingebracht. Ein mobiler Empfänger verfolgt anschließend den Signalverlauf oberirdisch und macht so den exakten Leitungsverlauf, die Tiefe sowie Richtungsänderungen und Abzweigungen sichtbar – ganz ohne Erdarbeiten.
Einsatzbereich: Unverzichtbar als erster Schritt vor jeder Leckortung im Erdreich, da erst der genaue Leitungsverlauf bekannt sein muss, bevor gezielt mit Elektroimpuls-, Gasspür- oder Hydrofonverfahren nach dem eigentlichen Schaden gesucht werden kann. Ebenso wichtig zur Vermeidung von Bauschäden, etwa vor Grabungsarbeiten oder Bohrungen im Garten- und Außenbereich.
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Vakuum-Prüfglocken-Verfahren
Bei diesem Verfahren wird eine durchsichtige Prüfglocke passender Form auf die zu prüfende Fläche – etwa eine Schweißnaht, Folienüberlappung oder Durchführung – aufgesetzt und mit Seifenlauge abgedichtet. Eine Vakuumpumpe erzeugt anschließend einen definierten Unterdruck im Inneren der Glocke. Ist die geprüfte Stelle undicht, wird die einströmende Luft an der Seifenlauge in Form von Bläschen sichtbar – die Leckstelle lässt sich so exakt und visuell nachvollziehbar bestimmen.
Einsatzbereich: Das klassische Prüfverfahren für Schweißnähte und Nahtverbindungen an Folienbecken sowie für Durchführungen wie Lampen, Düsen und Einbauteile, die trockengelegt zugänglich sind. Besonders wertvoll zur lückenlosen Qualitätskontrolle nach Folienverlegungen oder Reparaturen, da jede Naht gezielt und nachvollziehbar geprüft werden kann.


Elektroakustisches Verfahren (EAV)
Das EAV kombiniert die Prinzipien der Elektroimpuls- und Akustikmessung zu einem besonders präzisen Verfahren für Folienbecken. Ein Signalgenerator speist einen 1-kHz-Prüfstrom über eine Erdungselektrode in das mit Wasser gefüllte Becken ein. Tritt Wasser durch die Folie aus, fließt an dieser Stelle Strom ins umgebende Erdreich ab. Mit einem Empfänger, der die Wasserleitfähigkeit und den Signalpegel misst, wird die Oberfläche systematisch abgesucht – über Kopfhörer und Zeigerinstrument lässt sich die Leckstelle akustisch und optisch zugleich eingrenzen.
Einsatzbereich: Speziell entwickelt für großflächige Folienbecken und Teichanlagen, bei denen die Leckstelle unter Wasser liegt und nicht sichtbar ist. Durch die Kombination aus elektrischer und akustischer Auswertung wird eine besonders hohe Ortungsgenauigkeit erreicht – auch bei mehreren möglichen Leckstellen im selben Becken.
Hochspannungsverfahren
Beim Hochspannungsverfahren wird eine hohe Prüfspannung über eine Elektrode auf die trockene, isolierende Pool- oder Dichtungsbahn aufgebracht. An intakten Stellen verhindert das Material den Stromfluss vollständig. Befindet sich jedoch eine Beschädigung oder ein feiner Riss in der Bahn, überspringt der Strom diese Stelle als sichtbaren und hörbaren Funken zur darunterliegenden leitfähigen Schicht (z. B. feuchter Untergrund) – das Gerät schlägt akustisch und optisch Alarm.
Einsatzbereich: Speziell für Pool-, Flachdächer, Balkonabdichtungen und andere Folienbahnen konzipiert, bei denen die Schadstelle trocken und ohne Wasserfüllung geprüft werden muss. Ermöglicht eine lückenlose, hochpräzise Prüfung ganzer Poolflächen vor dem Einlassen von Wasser und wird häufig zur Qualitätskontrolle nach der Verlegung neuer Abdichtungsbahnen eingesetzt.

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Rigid-Schiebekamera
Mit der Schiebekamera lassen sich die wasserführenden Leitungen im Pool – etwa Düsen-, Skimmer- und Bodenablaufleitungen – direkt von innen befahren. Die wasserdichte Mini-Kamera wird durch die Leitung geschoben und überträgt das Live-Bild in Echtzeit auf einen mobilen Monitor. So werden Risse, undichte Muffenverbindungen, Verstopfungen oder Wurzeleinwuchs unmittelbar sichtbar, noch bevor eine aufwendige Ortung im Erdreich nötig wird.
Einsatzbereich: Besonders wertvoll bei Poolanlagen, wenn eine Undichtigkeit an Düsen-, Skimmer- oder Bodenablaufleitungen vermutet wird, deren genaue Verlegung aber nicht bekannt ist. Die Kamerabefahrung liefert oft schon die entscheidenden Hinweise, welcher Leitungsabschnitt betroffen ist, und ermöglicht zusätzlich eine bildliche Dokumentation für Gutachten oder Versicherungsnachweise.
Druck- und Spürgasverfahren
Zur Prüfung der Düsen-, Skimmer- und Bodenablaufleitungen wird die entleerte Leitung mit einem speziellen Prüfgas befüllt – einem Gemisch aus 95 % Stickstoff und 5 % Wasserstoff. Da Wasserstoff das kleinste und leichteste aller Moleküle ist, dringt es selbst durch feinste Risse in der Rohrleitung und diffundiert bis an die Oberfläche über der Leitung. Dort wird es mit einem hochsensiblen Gasspürgerät (Esders Hunter H₂) systematisch erschnüffelt – ein deutlicher Messwertanstieg markiert die exakte Leckposition entlang der Trasse.
Einsatzbereich: Besonders geeignet, wenn Düsen-, Skimmer- oder Bodenablaufleitungen unter Verdacht stehen, aber die genaue Leckstelle über andere Verfahren nicht eindeutig eingrenzbar war. Das Verfahren gilt als eines der genauesten am Markt und liefert auch bei sehr kleinen Undichtigkeiten unterhalb von Terrassenplatten oder gepflasterten Beckenumrandungen zuverlässige Ergebnisse.
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Absperrblasen und Stopfen
Für eine präzise Druckprobe an Düsen-, Skimmer- oder Bodenablaufleitungen müssen einzelne Leitungsabschnitte gezielt voneinander isoliert werden. Dafür setzen wir unterschiedlichste Absperrblasen und Verschlussstopfen in verschiedenen Durchmessern ein, die passgenau in die jeweilige Leitung eingebracht und aufgeblasen bzw. verspannt werden. So lässt sich exakt der Abschnitt unter Druck setzen, der geprüft werden soll – ohne dass das gesamte Leitungssystem betroffen ist.
Einsatzbereich: Unverzichtbares Zubehör bei jeder Druckprobe an Poolleitungen, da nur durch die gezielte Absperrung einzelner Abschnitte zuverlässig festgestellt werden kann, welche konkrete Leitung undicht ist – noch bevor mit Gasspür- oder Elektroimpulsverfahren die genaue Leckstelle lokalisiert wird.
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Telefon / Zeiten
0211 54246236
02305 9987767
Mo.-Fr. 07.00 Uhr - 18.00 Uhr
Arbeitsgebiet
NRW : Leckortung im Gebäude und an erdverlegten Trinkwasserleitungen
DE - A - CH - BE - NL: Pool- und Flachdach-Leckortung
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